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Netzzugang in der deutschen Gaswirtschaft (Düsseldorfer Schriften, Band 10)

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Anbieter: ETVISBN: 978-3-942370-27-1Autor/Hrsg.: Bib-Angaben: 528 Seiten Art.-Nr.: 978-3-942370-27-1 Kategorie:
  • Beschreibung

Die auf europäischer Ebene eingeleitete ordnungspolitische Reform der Energiewirtschaft zielt darauf ab, durch wirksamen Wettbewerb in Europa auf ein international konkurrenzfähiges Niveau von Preisen für Strom und Gas zu gelangen. Die wesentlichen Mittel für die Schaffung von Wettbewerb stellen der Netzzugang für Dritte und der Direktleitungsbau dar. Der Grund für die Notwendigkeit eines solchen Marktzutrittsrechts ist die Erkenntnis, dass es sich bei den Strom und Gasnetzen – jedenfalls bei der gegenwärtigen Versorgungsstruktur – fast ausschließlich um natürliche Monopole handelt. Das Werk behandelt die Rechtsgrundlagen der Netznutzung in der Gaswirtschaft und befasst sich mit dem konkreten Rechtsrahmen für den Netzzugang als wesentlichen Baustein für effektiven Wettbewerb. Das Netzzugangsrecht wird dabei in seiner Funktion als wettbewerbsbegründendes Instrument sowohl hinsichtlich seiner praktischen Tauglichkeit für das Massengeschäft der Durchleitung wie auch für die Wirtschaftlichkeit seines Einsatzes dargestellt. Es bietet eine Auseinandersetzung sowohl mit dem „Ob“ des Netzzugangs und damit den Verweigerungsgründen, als auch dem „Wie“ des Netzzugangs, dem Netzzugangsentgelt. Doch auch das Problem des Zugangs zu vorgelagerten Rohrleitungsnetzen und insbesondere zu Speicheranlagen, das eine immer wichtigere Rolle im Zusammenhang mit der Senkung der Kosten für den Gasbezug spielt, findet im Rahmen dieser Auseinandersetzung Gehör.

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