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Rechtliche Rahmenbedingungen des Repowerings von Windenergieanlagen

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Anbieter: VAEISBN: 3-9809815-3-3Autor/Hrsg.: Bib-Angaben: ca. 60 Seiten, erschienen 2004 Art.-Nr.: 3-9809815-3-3 Kategorien: , ,
  • Beschreibung

Die technische Entwicklung von Windenergieturbinen hat insbesondere in den letzten zehn Jahren rasante Formen angenommen. Ältere Anlagen durch neue leistungsfähigere ersetzen zu wollen, ist die ökologische wie ökonomische Konsequenz, die die Betreiber daraus ziehen.

Welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen zur Durchsetzung des Repowerings? Gibt es so etwas wie einen Bestandsschutz, oder sind neuere Planungsvorgaben von Bund, Ländern und Gemeinden ebenso wie bei Neuanlagen zu beachten? Ist umgekehrt das Beachten repowerbarer Anlagen eine den Planungsträgern obliegende Pflicht? Das Werk beleuchtet die rechtlichen Rahmen-bedingungen des Repowerings und soll damit gleichermaßen Anlagenbetreibern wie auch Planungsträgern den Umgang hiermit erleichtern.
Die Autoren:

Prof. Dr. Martin Maslaton
ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht sowie geschäftsführender Gesellschafter der MASLATON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, die sich schwerpunktmäßig mit sämtlichen Fragen des Rechts der erneuerbaren Energien befasst. Die anwaltliche Tätigkeit ist in allen Feldern des öffentlichen Rechts angesiedelt. Ausländische Mandanten berät Prof. Maslaton in diesen und anderen komplexen Angelegenheiten seit 1995.

Als Hochschullehrer unterrichtet er das Recht der erneuerbaren Energien und das Umweltrecht an der TU Chemnitz/TU Bergakademie Freiberg, publiziert und referiert national und international zu diesen Themen, mit denen er sich im Rahmen seiner damaligen Tätigkeit als Referent im Deutschen Bundestag seit 1987 beschäftigt. Er ist als Funktionsträger in einer Reihe von Branchenverbänden engagiert.

Dr. Dana Kupke betreut als Fachanwältin für Verwaltungsrecht beratend und forensisch zahlreiche Projekte zur Errichtung von Erneuerbaren-Energien-Anlagen vornehmlich in Fragen des regionalen und örtlichen Planungsrechts, des Anlagenzulassungsrechts sowie des Umweltrechts.

Darüber hinaus berät und vertritt sie verschiedene Kommunen und Kommunale Verbände in allen Fragen des Kommunalrechts sowie des kommunalen Abgabenrechts, wofür sie sich durch ihre Promotion besonders qualifiziert hat. In jüngster Zeit nimmt das Vergaberecht einen weiteren Schwerpunkt ihrer anwaltlichen Tätigkeit ein.


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